
Vita
Amelie Albrecht wurde in einem Dorf nahe der tschechischen Grenze in Sachsen geboren. Schon früh prägten die Besuche in der kleinen alten Dorfbibliothek und der lokalen Schulbibliothek ihren Lesehunger. Seit sie Schreiben kann, träumt sie sich mit Geschichten und Gedichten aus ihrer Feder in fremde Welten. Mit kleinen selbstgeschriebenen Theaterstücken, aufgeführt auf der Schulbühne, fing sie ihre literarische Karriere an. Es folgten Texte für die Jugendredaktion der Sächsischen Zeitung, Kurzgeschichten für Schreibwettbewerbe und schließlich nach ihrem Abitur ihren Debütroman, den sie im Selfpublishing veröffentlichte.
Nach einigen Umwegen führte sie ihr Weg in eine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste. Seitdem ist sie voller Eifer zwischen Bibliotheksregalen und Archivakten unterwegs. Das Schreiben prägt dabei weiterhin ihre Freizeit. Besonders gern widmet sie sich selbstgeschriebenen Bühnendramen und Abenteuerromanen mit einem Kick an Mystik und Fantastik, in der die Liebe, egal in welcher Form, immer siegt. Dabei geht aus auch zwischendurch gern düster her – und doch ist es ihr wichtig, dass das Gute am Ende gewinnt, egal, wie schlecht es zwischendurch aussieht. Als Autorin weiß sie, wie wichtig es ist, kritisch mit den Worten umzugehen, die man benutzt, und auch eine handvoll Gesellschaftskritik darf bei ihr nie fehlen. Regelmäßig gibt sie Schreibworkshops für Jugendliche in Erfurt.
Im Auslandspraktikum an der Universität Limerick

Lesung von „GEMINAE“ in Jena

In der Bibliothek fühle ich mich Zuhause!
